Der eigentliche Mehrwert entsteht dann, wenn aus Bildern strukturierte Informationen werden, die sich automatisch weiterverarbeiten lassen.
Objekte erkennen. Zählen. Vermessen. Lokalisieren.
Danach lassen sich die Ergebnisse automatisch weiterverarbeiten oder von einem KI-System interpretieren.
Erst dadurch werden aus Bildern automatisierbare Geschäftsprozesse.
Und besonders interessant:
Viele dieser Aufgaben lassen sich heute lokal ausführen - mit Vorteilen bei Datenschutz, Informationssicherheit, Latenz und planbaren Betriebskosten.
So lassen sich beispielsweise folgende Fragen schnell beantworten:
In vielen Fällen geht es nicht darum, Menschen zu ersetzen - sondern darum, tausende Bilder wirtschaftlich auswertbar zu machen, die manuell nie bearbeitet würden.
Hier sind sieben völlig unterschiedliche Anwendungsfälle - alle mit derselben Technologie umgesetzt (die farbigen Bereiche sind die erkannten Objekte; Fotos von Pixabay.com unter der pixabay Inhaltslizenz):
Beispiel 1: Im Bild erkannte Autos auf einem Parkplatz.
Beispiel 2: Im Bild gefundene und anonymisierte Gesichter.
Beispiel 3: Im Bild gefundene Schlaglöcher.
Beispiel 4: Im Bild gefundene Windschutzscheibe.
Beispiel 5: Im Bild gefundene Bremsscheiben.
Beispiel 6: Im Bild gefundene Auberginen.
Die möglichen Anwendungsfälle sind vielfältig!
Und die Objekterkennung ist dabei nur der erste Schritt.
Spannend wird es, wenn die gewonnenen Informationen automatisch in bestehende Prozesse einfließen oder von weiteren KI-Systemen verarbeitet werden.
Bei Fragen oder Ideen zu eigenen Anwendungsfällen können Sie mich gerne kontaktieren. Ich freue mich auf Ihre Nachricht!